Wir, Moni und Walter,

 

 

 

 

 

befassen uns seit vielen Jahren mit der Permakultur

Der Begriff stammt vom alternativen Nobelpreisträger Bill Mollison. Er beschreibt ein zukunftsfähiges System, im dem sich Menschen, Tiere und Pflanzen ergänzen und in Harmonie miteinander leben.

Was bedeutet das?

Wir haben drei wunderbare Kinder und zwei entzückende Enkelchen. Deshalb tragen wir Verantwortung für die folgenden Generationen und möchtes etwas Sinnvolles, Lebenswertes hinterlassen:

Saubere Luft, gesunde und nahrhafte Böden, trinkbares Wasser usw..

Da der Garten ein überschaubares Stück Natur darstellt, eignet er sich ideal, um die Grundsätze der Permakultur zu verstehen.

Wir gärtnern gewaltfrei, ohne Kunstdünger und Gifte. Schneckenkorn und Bierfallen sind tabu. Unsere Schnecken danken es uns mit einer niedrigen Geburtenrate. Wir teilen unsere Schätze gerne mit Tieren und Freunden und haben selbst immer genügend zu essen. Dabei greifen wir besonders im Frühling auf vitaminreiche Wildkräuter wie Brennnesseln, Löwenzahn, Giersch, Gundermann, Schafgarbe, Gänseblümchen usw. zurück.

Die Arbeit wird durch gute Planung und Beobachten der Natur opitmiert (Selbstaussaat, Mischkultur, Mulchen, Wildkräuter zulassen etc.).

Ein typisches Beispiel aus der Zeit der Entstehung der Permakultur ist die Anlage einer Kräuterspirale.

Damit Yin und Yang sich in unserem Garten entfalten kann, haben wir den Garten in verschiedene Zonen mit unterschiedlichen Aufgaben aufgeteilt.

Moni widmet sich hauptsächlich den Kräutern, Wildkräutern, Gemüse und Gewächshäusern.

Walter dem Beeren- und übrigen Obst sowie den Blumen.

Unseren Tieren (Blindschleichen, Ringelnattern, Igel etc.) haben wir eine Wildniszone und eine Urwaldzone zugeteilt, die von den Menschen nicht betreten werden darf. Eine Zone liegt im Herzen des Gartens und eine befindet sich in der Randzone.

Wildnis seit 30 Jahren
Naturspielplatz
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