Als Walter mir einen halben defekten Wassertank in meinen Garten stellte,  mußte ich erst einmal tief Luft holen und überlegen, was man damit anfangen könnte. Ein Hochbeet wäre nicht schlecht. Mit zunehmendem Alter sollte man schon etwas auf seinen Rücken achten. Als ich mich nach Verschönerungsmaterial umschaute, fiel mir gleich die wilde Clematisrebe in die Augen, davon haben wir reichlich. Also wurde sie um den häßlichen Plastikbehälter gewunden und schon war ein Hochbeet fertig. Sieht aus wie ein großes Nest und die Zucchini lieben den sonnigen Platz sehr.                                 

Sonnenuhr als Wegkreuz

Die alten Wasserfässer haben nun eine neue Aufgabe als Hochbeet erhalten..

Die schöne Zinkbadewanne eignet sich hervorragend zum Erdbeeranbau. Mittlerweile hat sich allerdings in der Bütte auch die Giersch eingeschlichen. An dem geschützten Platz treiben die ersten brauchbaren Blätter schon ab Februar und liefern dann Vitamine und Eisen.

 

 

Das kleine Stehgewächshaus war ursprünglich das Spielhäuschen unserer Kinder. Man kann ohne Bücken die 2 kleinen Beetflächen bearbeiten. Im Frühling, wie hier, wächst selbst ausgesamter Portulak und der letzte Feldsalat. Anschließend werden die ersten Salat- und Kohlrabipflänzchen und später die Tomaten eingesetzt.

Das Solarpanell am Dach versorgt die Teichpumpe mit Strom.

 

 

Das große Gewächshaus dient hauptsächlich dem Tomatenanbau. Natürlich wächst auch hier im Frühling, wie auf dem Foto, Portulak, Kerbel, Knoblauchrauke, Feldsalat, Petersilie, Vogelmiere etc.alles durch Selbstaussaat. Nur gelegentliches Gießen ist nötig. Das Regenwasser sammelt sich in einem alten Mülleimer, den ich mit Weiden umflochten habe.

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