Nach dem Abschluss des Umbaus unseres Wohnhauses in 1997 begann mein Interesse an Gartenarbeit. Diese sollte aber Spass machen und nicht zur Plage werden. Wir hatten uns schon seit geraumer Zeit mit der Idee der Permakultur angefreundet, da deren Grundprinzipien von Moni bereits seit 1982 angewandt wurden. Durch den Erwerb von einigen Randparzellen kam ich nun in den Genuss, ein eigenes Gartenreich anzulegen. Es sollte und konnte keine Konkurrenz zu Monis Werk sein.

So befasste ich mich mit Waldgärten, Sonnenfallen, alten Obstsorten, Beerenobst, Spargel, Blumen usw...

Mein Wunsch auf eine lange Erntezeit von Mai bis in den Frost konnte nach und nach verwirktlicht werden. So erfreuen wir uns in dieser Vegetationsphase über eine Vielfalt von Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren und Walderdbeeren.

Für mich ist Genuss für die Zwei- und Vierbeiner wichtiger als Masse.

Die Chinannemone erfreut uns viele Wochen mit der reichlichen Blütenbracht

Im neuen Hausgarten sorgen viele ungefüllte Stockrosen für nette Farbtupfer

 

Unser kleiner Drache beschützt uns
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